Jahr: 2019

DIY, Anleitung, Soft Linol Druck, drucken, Stiftemäppchen, binedoro

DIY: Soft Linoldruck, Pflanzenliebe und ein Täschchen für Krimskrams

Werbung ohne Auftrag Habt ihr schon einmal in eine Linolplatte geschnitzt? Dann kennt ihr vielleicht auch den temporär erhöhten Pflasterverbrauch, wenn das scharfe Messer mal wieder einen oder zwei Finger geküsst hat. Darum habe ich in meiner Kiste mit dem Linolschnittwerkzeug auch immer einen linken Arbeitshandschuh liegen. Besser ist das.

Couch, Sofabezug, nähen, DIY, Wohnzimmer, binedoro

Einblick in unser Wohnzimmer: die alte Couch mit neuem selbstgenähten Bezug

So ein Umzug, bei dem aus zwei Wohnungen eine gemacht wird, rückt ja auch gern mal Möbelstücke in den Fokus, die Frau lieber in den Keller (wenn nicht gar auf den Sperrmüll) verfrachten würde, als sie im Wohnzimmer als Herzstück zu präsentieren. Da wird die Kompromissbereitschaft in manchen Momenten auf eine harte Probe gestellt. Gesprächsthema: seine Couch.

Visitenkarten, Hülle, nähen, basteln, DIY, bunt, Papier, binedoro

Dank neuer Blog-Domain habe ich jetzt neue, bunte Visitenkarten mit hübscher Hülle

Kurz bevor es am Wochenende nach einiger Zeit mal wieder zu einer Bloggerveranstaltung geht, mussten neue Visitenkarten her. Neue Blog-Domain bedeutet eben neue Visitenkarten. Und da ich die Karten nicht mehr ganz so häufig brauche (es läuft ja doch vieles online), habe ich diesmal zu Schere, Papier und Aufklebern gegriffen und selbst welche gebastelt, anstatt drucken zu lassen. So ein kleines Projekt schmälert den Papierreste-Vorrat und auch die Vielzahl an binedoro Aufklebern – das dürften noch so 700 Stück sein. Seit ich meinen Onlineshop geschlossen habe, hab ich dafür so gut wie keine Verwendung mehr. Visitenkarten aus bunt gemusterten Papierresten Die Rückseite der Visitenkarten mit den Kontaktdaten habe ich vorab im Format 85 x 55 mm am PC erstellt, mehrere auf eine Seite gesetzt, auf 120 g/qm Papier ausgedruckt und ausgeschnitten. Für die Vorderseite kramte ich dann durch diverse Schubladen mit bunten Papieren und Karton, schnappte mir kleine Reste und klebte Vorder-und Rückseite aufeinander. Hier und da die Kanten noch einmal nachschneiden und vorne einen Aufkleber drauf. Fertig. Und weil ich es immer nicht so …

Mobilé, basteln, Keramik, Holz, Treibholz, DIY, Wanddekoration, binedoro

DIY: Ein maritimes Mobilé aus Ton und Treibholz

Im Frühjahr habe ich einen kleinen DIY-Keramik-Workshop mit meiner Mama für Freundinnen organisiert. Wir haben also mit Ton gearbeitet, was man sonst eben nicht so einfach zu Hause machen kann. Denn der Ton muss in einem speziellen Brennofen bei hoher Temperatur gebrannt werden, um die getöpferten Werke später auch nutzen und/oder weiterverarbeiten zu können. Und solch einen Brennofen hat man ja nicht mal eben zu Hause herumstehen. Meine Mama glücklicherweise schon, da sie schon seit vielen Jahren mit Ton arbeitet. So konnten wir gleich jede Menge Wissen über das Material und zahlreiche Tipps und Tricks zur Verarbeitung abgreifen.

Brot, backen, Rezept, Kräuter, Zupfbrot

Ein leckeres Kräuter-Zupfbrot {Rezept} – perfekt als Beilage zu den letzten Grill-Sessions in diesem Jahr

Letzte Woche hatte ich Pech. Pech beim Backen, zweimal. Daher musste ich auf jeden Fall noch ein drittes Backprojekt angehen, ich konnte das ja nicht so stehen lassen. Da kam mir Besuch zum Grillen gerade recht und ich zauberte ein sehr leckeres Zupfbrot mit vielen Kräutern. Aber bevor ich euch das Rezept kredenze, schwenke ich noch einmal kurz zu meinem Back-Dilemma. Mein persönliches Back-Dilemma Am Donnerstag waren wir bei unseren Bootsnachbarn zum Kaffee bzw. Tee (wir gehören ja beide der „Ich-mag-keinen-Kaffee“-Spezies an, Kaffeeschokolade hingegen mag ich total gern)  eingeladen und ich hatte versprochen, einen Kuchen mitzubringen. Grundsätzlich ja kein Problem. Daher machte ich mich am Mittwochnachmittag in der Küche daran, ein neues  Rezept auszubrobieren. Alles ganz simpel und der Kuchen sah nach den gewollten 75 Minuten im Backofen auch echt top aus, die Garprobe bestätigte das. Ich ging schlafen. Am nächsten Morgen wollte ich den hübschen Kuchen, es war übrigens ein Kirschkuchen mit weißer Schokolade, fotografieren und schnitt ein Stück heraus. Und dann: innen total matschig und alles andere als gar. Was nun? Einen neuen …