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Finn, Meilenstein, 5 Monate, Baby, binedoro

5 Monate Finn: jede Menge neue Laute, Möhrchen am Mittag und Zeit auf dem Motorboot

Für Finn

Die Zeit vergeht so rasend schnell: Heute bist du genau fünf Monate alt. Haben wir nicht gerade erst das Krankenhaus verlassen?

Mama und Papa (besonders Mama) waren ja schon ganz gespannt darauf, wie du auf die erste Beikost mittags reagierst. Und wie erwartet fandest du Möhrchen direkt super. Auch wenn anfangs die Hälfte wieder herauskam und wir dich danach erstmal umziehen mussten. Und das trotz abwaschbarer Lätzchen und doppelter Sicherung durch orangefarbene Spucktücher – Möhrenflecken gefühlt überall. Inzwischen gibt es mittags Möhrchen nicht nur pur, sondern gepaart mit Kartoffeln und Fleisch. Findest du noch besser und wedelst mit den Armen, wenn es nicht schnell genug weitergeht. Du weisst aber auch ganz genau, wann du genug hast. Weiterlesen

Finn 4 Monate Meilenstein binedoro

4 Monate Finn: das Lied mit dem Fahrradfahren, der Dachs Kasimir und greifen, was erreichbar ist

Für Finn

Vier Monate stellst du unser Leben nun schon auf den Kopf und wir wollen keine Sekunde davon missen. Du hast gerade in den letzten Wochen eine rasante Entwicklung mitgemacht und lernst jeden Tag dazu und lässt uns schmunzeln.

Hast du vor vier Wochen noch deine kleinen Fäuste ganz fest zusammengepresst, greifst du jetzt nach allem, was dir so vor die Nase kommt. Mit der bunten Kette, die wir dir tagsüber zeitweise über den großen Stubenwagen spannen, beschäftigst du dich gern und schon ziemlich lange.

Finn 4 Monate Meilenstein binedoro

Deinen weichen rot-gelben Ball magst du ebenfalls gern und greifst ihn sogar kontrolliert unkontrolliert mit beiden Händen. Klar, so lässt sich besser hineinbeißen. Ohne Zähne versteht sich.

Den O-Ball findest du auch gut, der lässt sich nämlich noch besser greifen. Allerdings verstehst du nicht, dass man den nicht essen kann, und beschwerst dich regelmäßig lautstark darüber. Im übrigen kann man Spielzeug grundsätzlich nicht essen, aber das lernst du auch noch. Weiterlesen

Ostern in der Tüte, DIY, Osterhase, binedoro

Ostern in der Tüte: eine DIY-Idee für flotte Hasen

Ich habe es endlich mal wieder getan: Ich habe gebastelt, für Ostern. Und zwar eine hübsche Idee für „Ostern in der Tüte“. Eine Version für die flotten Hasen unter euch, die lässt sich nämlich auch noch auf den letzten Drücker basteln.

Während der Osterhase den Kindern, also Finn sowie unserem Neffen und unserer Nichte, was zum Spielen vorbeibringt, gibt’s für die Großen nur was Süßes auf die Hüfte. Und weil ich einfach mal wieder Lust zum Basteln hatte, wurden die Schokoeier in österliche Tütchen mit Hase daran verpackt.

Die sind wirklich schnell gemacht, ich habe tagsüber zwei kürzere Schlafphasen von Finn dafür genutzt.

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Finn 3 Monate Meilenstein binedoro

3 Monate Finn: klebrige Finger, das schönste Lachen und kleine Fäuste, die auf der Nase landen

Für Finn

3 Monate bist du nun schon alt. Unser großer, kleiner Junge. Knapp 62 cm groß und 6.100 g schwer.

Du hast lange Beine (war zu erwarten, haben Mama und Papa nämlich auch), daher haben wir die meisten Schlafanzüge mit Füßchen und Strampler schon aussortiert. Die passen dir einfach nicht. Mama findet Hosen eh viel cooler.

Du hast nach wie vor ständig Hunger. Ob wir jemals vom 2-Stunden-Rhythmus wieder wegkommen? Wenn es nach dir geht, sicherlich nicht. Es macht dir ja auch irgendwie ein bisschen Spaß, uns mit deinem kräftigen Stimmchen immer wieder daran zu erinnern.

Deine Vitamin-D-Tablette bekommst du aufgelöst auf einem Löffelchen und du liebst das. Du isst vom Löffel, als wenn du nie was anderes gemacht hast, da bist du Perfektionist. Wir freuen uns schon darauf, wenn du das erste Mal Möhrenpürree bekommst. Weiterlesen

www.binedoro.de, Sabine Hahn, Baby, Mama, Finn, Meilenstein

Wie das größte Glück unser Leben auf den Kopf stellt

Es ist der 8. Dezember, ich werde mitten in der Nacht wach, genau genommen um viertel vor drei. Die ersten Wehen. Ich tapere zur Toilette, wecke um drei Uhr den Liebsten. Ungewollt etwas unsanft, indem ich das Deckenlicht im Schlafzimmer einschalte, und mit den Worten „Ich glaube, wir fahren mal ins Krankenhaus“.

Die letzten Dinge, wie Ladekabel und Hausschuhe, in die Kliniktasche gepackt, kamen wir um halb vier im Krankenhaus an. Die Wehen waren unregelmäßig stark, aber für mein Empfinden in schon recht kurzen Abständen. Maske aufgesetzt, rein ins Krankenhaus, im Foyer vom Liebsten verabschiedet (der musste erst einmal unten warten) und ich mit dem Aufzug zum Kreißsaal.

Das CTG bestätigte die Wehentätigkeit. Und die Hebamme bei der Untersuchung erfreut: „Da haben Sie ja schon einiges geschafft, der Muttermund ist 7 cm geöffnet. Na klar, dachte ich mir. Weiterlesen