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Hamburg⎟Ich liebe diese Stadt! (Mai 2014 – Teil 2/2)

Guten Morgen! Kommt ihr mit auf eine weitere kleine Reise durch Hamburg? Es gibt Shopping- und Café-Tipps!

Am 3. Tag unseres Hamburg-Aufenthalts haben Monika und ich uns Fahrräder geliehen (… wie das von statten ging, möchte ich an dieser Stelle nicht erwähnen … wenn etwas nicht so klappt, wie ich das möchte, kann ich wirklich unausstehlich werden), um unsere Füße zu schonen und einfach schneller vom Fleck zu kommen, und haben immer wieder Päuschen in hübschen Cafés und schönen Läden gemacht.

Gestartet sind wir auf der Osterstraße, kurz durch den TIGER Store gehuscht und dann weiter Richtung Eppendorfer Weg. Dort stellten wir dann leider fest, dass LYS montags geschlossen hat und uns nur ein Blick durchs Schaufenster blieb. Also radelten wir flott weiter den Eppendorfer Weg entlang (unterwegs hielten wir an einem kleinen, hübschen Laden, dessen Namen ich leider vergessen habe), bis Eppendorfer Baum. Dort machten wir zuerst Halt im Mutterland und ich hatte meine erste Begegnung mit Macarons. Himmlisch! Couscous und gepfefferte Preiselbeeren wanderten noch in meinen Einkaufskorb und warten jetzt in meiner Küche auf ihren Einsatz.


Weiter ging es zu Viola’s, das liegt direkt schräg gegenüber, wo uns der Duft von allerlei Gewürzen in die Nase stieg. Ich bin auf das Zitronencurry und Orangencurry gespannt und auch, was sich geschmacklich hinter dem „teuflischen“ Risotto verbirgt. 

Wir radelten den Lehmweg entlang, shoppten bei Unterhaltung Lieblingsstücke und im 7. Zimmer. Hach … wie war das noch mal mit dem Goldesel?


Von dort ging es weiter ins Schanzenviertel: die Schanzenstraße entlang mit einem langen Stopp bei „Die Wohngeschwister“ mit einer tollen Ausbeute im Gepäck. Da es inzwischen schon früher Nachmittag war, der Magen knurrte und ich unbedingt im Café „Herr Max“ die leckeren Kuchen probieren wollte, legten wir hier eine Pause ein. Die Heidelbeer-Tarte war köstlich und das Café überzeugt zudem einfach durch seinen Charme und den super netten Service. 


Unser nächstes Ziel war Altona, wo wir noch kurz vor Ladenschluss im Kaufmannsladen leckeren Himbeer-Honig kauften, im KNUTH unseren Durst stillten und anschließend samt aller Einkäufe (und das waren einige!) im MEHL the best Pizza bestellten. Spargel, Rhabarber, Erdbeeren, Schinken und Parmesan auf Bärlauch-Ricotta. Noch Fragen? 🙂


Das Ausleihen der Fahrräder war trotz der anfänglichen Schwierigkeiten meinerseits eine super Sache! Ein wenig unterschätzt hatten wir unsere Shoppinglust, was das Radfahren mit Einkaufstüten etwas erschwert hat. Wir haben an diesem Tag so viel gesehen und sicherlich einige Kilometer hinter uns gelassen. Und das bei schönstem Sommerwetter. 

Tag Nr. 4 begann wettertechnisch eher trüb, so dass wir uns ein Tagesticket für die U-Bahn kauften. Wir fuhren bis St. Pauli und schlenderten die Reeperbahn entlang Richtung Altona. Unser Ziel: ein Besuch bei Maria in der VillaStoff. Wir waren noch immer in Shoppinglaune, sodass ich an ein paar schönen Stoffen einfach nicht vorbeigehen konnte. Von dort ging es mit der S-Bahn zurück Richtung Mönckebergstraße – mit kurzem Zwischenstopp bei den Landungsbrücken, um einmal durch den alten Elbtunnel zu laufen. Abends stand dann noch ein Bloggertreffen auf dem Plan, bei dem wir ein paar Hamburger Blogger wiedersehen konnten. Volles Programm, aber schön war’s!


Am Abreisetag machten wir uns morgens noch einmal auf zur Osterstraße, um dort bei „Frau Hansen“ und in ein paar weiteren Läden zu stöbern. Pünktlich um 12 Uhr checkten wir aus dem Hotel aus und fuhren noch kurz zu Stoff & Stil nach Halstenbek. Hier landeten dann auch noch ein paar Meter Stoff im Einkaufskorb, war ja klar. 

Mit vollgepacktem Auto ging es dann am frühen Nachmittag wieder Richtung Heimat, leider mit Stau und 5,5 Stunden Fahrtzeit, dafür aber auch mit vielen schönen Erinnerungen. Ich liebe diese Stadt.

Wer mag schaut mal hier und hier und hier in die Blogposts zu meinem Hamburg-Besuch im letzten Jahr. 

Habt’s schön!
bine

Hamburg⎟Ich liebe diese Stadt! (Mai 2014 – Teil 1)


Ihr Lieben, wem muss ich noch erzählen, dass ich Hamburg sehr mag? Kaum jemandem, denke ich. Denn wer hier ab und an vorbeischaut, wird mitbekommen haben, dass Hamburg meine liebste Großstadt ist. So war  es klar, dass ich nach dem Blogst BarCamp noch ein paar Tage länger in der Hansestadt verbringen wollte. Recht kurzfristig hatte sich ergeben, dass mich Monika zum Blogst BarCamp begleitet und auch  noch ein paar Tage mit mir die Stadt erkundet … und shoppen geht. So machten wir uns am Sonntag nach dem Frühstück als erstes auf zu den Landungsbrücken (den Weg zur U Emilienstraße konnten wir später im Schlaf), um das Touri-Programm mit einer Hafenrundfahrt zu starten. In einer der Barkassen ging es durch die Speicherstadt, vorbei an Kreuzfahrtschiff und Kränen durch den Hafen. Und das bei schönstem Sonnenschein und warmen Temperaturen. Wenn Engel reisen … Wer einen Blick auf meinen Hamburg-Bericht vom letzten Jahr werfen möchte, der klickt an dieser Stelle mal zu „I love Hamburg – Teil 2“: Landungsbrücken, Hafen, StrandPauli Beachbar.


Nach der Hafenrundfahrt machten wir uns auf den Weg Richtung Jungfernstieg, denn das tolle Wetter mussten wir unbedingt ausnutzen. Wir waren eh noch so geflasht und k.o. vom BarCamp am Tag zuvor, dass wir erst einmal noch weitestgehend die Füße stillhalten wollten. Wir machten Mittagspäuschen an der Binnenalster und schipperten dann mit dem Cabrio auf die Alster hinaus. Ganz Blogger like, denn mein iPhone war schön am externen Akku angeschlossen, den ich in meiner Tasche nicht mehr missen möchte. Er hat uns wirklich gute Dienste geleistet, denn Instagram, Twitter & Co. wurden stetig gefüttert. Achtung, Bilderflut!



Genug gesessen. Durch diverse Einkaufsstraßen (leider war ja noch Sonntag und keine Shoppingzeit) machten wir uns zu Fuß auf den Weg ins Schanzenviertel, um in der Bullerei die Abendsonne und ein leckeres Abendessen zu genießen. Und wenn ich schreibe „genießen“, dann meine ich das auch. Entschieden hatten wir uns für die „Stulle“. Denn ein Dessert sollte es ja auch noch geben. Apple Crumble frisch aus dem Ofen und saftiger Schokoladenkuchen. Ja ja, der Schokoladenkuchen. Wir kamen aus dem mmhhh … oohhhh … boaaaaah … nicht mehr heraus. So lecker! 


Gut gesättigt, mit müden Füßen und unserer neuen Freundin, der U-Bahn, fuhren wir dann zurück nach Altona ins Motel One. Es war ein toller Tag. Und es sollten noch ein paar schöne Tage folgen. Wenn man doch nur einen Goldesel hätte. Immerhin waren wir dann am Montag mit dem Drahtesel unterwegs. Aber dazu in Kürze mehr. 

Habt einen tollen Start in die neue Woche!
Bine

Bloggerlife⎟Das war das Blogst BarCamp in Hamburg #blogstbc14

Um halb drei nachts klingelte am vergangenen Samstag der Wecker, eine Stunde später ging es los nach Hamburg zum Blogst BarCamp. Die Vorfreude war riesig, zum einen, weil es für mich das zweite Blogst BarCamp war (mein Bericht zum BarCamp in Köln gibt’s hier), zum anderen, weil ich Hamburg so mag. Ein BarCamp ist eine Ad-hoc-Nicht-Konferenz, bei der es darum geht, sich auszutauschen und voneinander zu lernen. Alle Teilnehmer können den Tag mitgestalten, einen Vortrag halten, eine Diskussion führen. In einer ersten Session am Tag selbst wird der Stundenplan erarbeitet, aus dem sich jeder das herauspicken kann, was ihn interessiert. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde aller Teilnehmer geht’s los. Stattgefunden hat das Blogst BarCamp im Werkheim in Altona, eine tolle Location, in der wir vier Räume zur Verfügung hatten, um die Sessions abhalten zu können. 

Unser Stundenplan war gut gefüllt: Es gab vier parallele Sessions und fünf in Folge. Da fiel die Auswahl teilweise schwer. In der ersten Session, für die ich mich entschieden hatte, ging es um die Begriffe ISO, Blende und Belichtung. Dann wurde es für mich kreativ, denn eine DIY-Session stand ebenfalls auf dem Plan. Weitere Themen waren „Nettiquette“, die Vorstellung der Silhouette Cameo und das Thema Bildaufbau bei Foodfotografie. Seit meiner Teilnahme an der #sketchattack-Session beim Blogst BarCamp in Köln kann ich es irgendwie nicht lassen und habe die Sessions gleich mal als Sketchnotes festgehalten. 

Das BarCamp war wieder toll organisiert, für das leibliche Wohl war bestens gesorgt und die Goodiebags konnten sich sehen lassen. Lieben Dank an Ricarda und Clara für die perfekte Organisation, an alle Bloggerinnen, die sich getraut und Sessions geleitet haben, und an die Sponsoren, die solch eine Veranstaltung überhaupt nur möglich machen. Es war wieder ein grandioser Tag zum Netzwerken und Lernen und einfach spannend, andere BloggerInnen im wahren Leben zu treffen und kennenzulernen.

Die Sponsoren des Blogst BarCamps in Hamburg:

Wie es für mich in Hamburg nach dem BarCamp weiterging, erfahrt ihr in den nächsten Tagen.


Bis bald und ein schönes Wochenende!
bine

Aus meiner Küche: Erdbeere-Orangen-Torte ⎮ #ichbacksmir

Ich melde mich zurück aus Hamburg! Toll war’s dort. Nicht nur das Blogst BarCamp am vergangenen Samstag im Werkheim, auch die Zeit danach, die wir mit Hafen- und Alsterrundfahrt, ausgiebigen Shopping-Touren, einem weiteren Bloggertreffen, leckerem Essen und netten Café-Besuchen verbracht haben. Dazu aber in den nächsten Tagen mehr. Ich muss erst einmal Fotos sichten und meine Gedanken sortieren. 🙂

Heute gibt es dafür mein Rezept für eine erfrischende Erdbeer-Orangen-Torte, mein Beitrag zu Clara’s #ichbacksmir-Aktion im Mai. Geht ganz schnell und ist unglaublich lecker.



Für den Boden:
100 g Butter
100 g Zucker
100 g Mehl
2 TL Backpulver
1 Ei
100 g gemahlene Mandeln

Alle Zutaten miteinander verkneten und den Teig in einer gefetteten Springform mit 26 cm Durchmesser gleichmäßig verteilen. Bei 200 Grad ca. 20 Minuten backen. Abkühlen lassen.

Für den Belag:
mind. 500 g Erdbeeren
1 Becher Schmand
1 Becher Sahne
1 Päckchen Sahnefest
2 Päckchen Vanillezucker
ca. 50 g Instant-Getränkepulver Orange

Erdbeeren waschen, je nach Größe halbieren oder vierteln und auf dem abgekühlten Tortenboden verteilen. Sahne mit Sahnefest steif schlagen. Schmand und Vanillezucker vorsichtig unterheben, dann das Orangen-Getränkepulver kurz unterrühren, bis die Creme eine gleichmäßige Färbung bekommen hat. Die Schmandcreme auf den Erdbeeren verteilen. Die Torte bis zum Verzehr abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren. Leicht gekühlt besonders köstlich!


Habt einen schönen Feiertag!
bine

bloggerlife ⎟ Es geht nach Hamburg! #ilovehamburg #blogstbc14

Ihr Lieben, ich bin ja schon ein büschn aufgeregt. Denn am Samstag heißt es: mega früh aufstehen (also quasi nachts) und nach Hamburg aufbrechen. Aber ich freu mich! Besonders, weil Monika (MoBeads) recht spontan entschieden hat, mitzukommen. 


Wir beginnen unseren Hamburgbesuch mit dem BLOGST BarCamp, daher auch die frühe Anreise, denn das Werkheim öffnet ab 9 Uhr für die Bloggermädels und -jungs (?) die Pforten. Und dann wird’s spannend, aufregend, lustig und interessant. Da bin ich mir sicher. Ich freue mich, die ein oder andere jetzt mal persönlich kennenzulernen, was ja schon beim #blogstbc14 in Köln echt toll war. 

Drückt uns mal die Daumen, dass das Wetter mitspielt, denn wir bleiben ja noch ein paar Tage länger und machen Hamburg unsicher. Und das am liebsten inkl. Hafenrundfahrt bei Sonnenschein.

Damit ich nichts vergesse (Ladekabel, Kamera, externer Akku!), schreibe ich mir gleich mal ’ne Liste. Ich packe meinen Koffer …
Okay, heute ist erst Mittwoch und es fließt bis Samstag noch ’ne Menge Wasser den Rhein hinunter. Aber es ist gerade so viel los, dass ich mich hier wahrscheinlich in den nächsten Tagen nicht mehr blicken lasse. 🙂 Wer mag, kann mir aber gern bei Instagram folgen. Oder bei Facebook oder Twitter. Da wird es gerade am Samstag ganz sicher eine Menge zu sehen und zu lesen geben.
In diesem Sinne: Habt eine tolle Zeit!
bine