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Mit dem Motorboot nach Amsterdam und zurück

Werbung ohne Auftrag (wegen Verlinkung, Orts- und Markennennung sowie Markenerkennbarkeit) Geschafft! Das selbst gestaltete Logbuch zu unserer Tour mit dem Motorboot von Düsseldorf nach Amsterdam und zurück ist endlich fertig. Schließlich war die Reise bereits im September. Aber gut Ding will eben Weile haben und immerhin bin ich meinem Wunsch nachgekommen, das Logbuch samt ausführlichem Bericht noch in diesem Jahr fertiggestellt zu haben. Denn der nächste Urlaub kommt bestimmt. Von unserer Motorbootstour durch NRW im Juli hatte ich euch ja schon berichtet.Aber Achtung, dieser Bericht ist seeehr lang geworden. Da müsst ihr jetzt durch oder ihr wartet bis zum nächsten DIY-Projekt.

DIY ⎟ So wird das Bad auf dem Boot praktisch und wohnlich ausgestattet

Werbung für tesa, Ortsnennung  Hab ich euch im letzten Post von unserer Bootstour übern Rhein und NRWs Kanäle lang und breit berichtet (na, wer hat bis zum Ende durchgehalten?), geht es heute um ein paar praktische Ideen, mit denen wir das Mini-Bad unter Deck optimiert haben. Und damit es ein wenig wohnlicher wird, hab ich auch gleich noch ein hübsches DIY-Projekt umgesetzt, das könnt ihr ganz einfach nachmachen.  So eine Bootstour beschert einem nicht nur viele schöne Momente, man lernt auch zu improvisieren und ein paar verbesserungswürdige „Schwachstellen“ kennen. Wohin mit Shampoo, Duschgel, Toilettenpapier, Zahnbürste & Co.? Bei wilder Fahrt sollte zum einen nicht alles umherfliegen, zum anderen ist das Motorboot aus GFK (Glasfaser-Kunststoff) gebaut, in dessen weiße Kunststoffoberfläche man nicht an jeder beliebigen Stelle einfach Löcher bohren kann. Da passen die verschiedenen Klebelösungen von tesa natürlich super. Ihr wisst ja, Projekte, die man ohne großen Aufwand umsetzen kann, sind mir die liebsten.      Also haben wir geklebt. Und zwar zuerst eine Kunststoff-Box, die wir mit den tesa Klebenägeln an die Wand gebracht haben. …

Urlaub mit dem Motorboot: übers Wasser durch NRW

Werbung wegen Verlinkung, Orts- und Markennennung sowie Markenerkennbarkeit, unbeauftragt/unbezahlt Endlich habe ich die vielen Fotos gesichtet, unser Logbuch vervollständigt und gestaltet und kann euch nun von unserer Tour mit dem Motorboot hier auf dem Blog erzählen.  Acht Tage waren der Liebste und ich auf dem Wasser unterwegs, haben so einige Kilometer auf dem Rhein und NRWs Kanälen zurückgelegt, sieben Häfen angesteuert, elf Schleusen gemeistert und das traumhafte Wetter genossen. Und unsere Reise in vielen Bildern festgehalten, von denen ich euch heute ein paar (viele) zeige. Wir wären am liebsten noch weitergefahren, aber ich berichte mal von Anfang an. Gestartet sind wir samstags morgens im Heimathafen, im Düsseldorfer Yachtclub DYC (Rhein-km 747). Eine erste Zwischenstation war der nahegelegene Paradieshafen im Stadtteil Lörrick. Denn es galt für mich an diesem Morgen noch die letzte Theorieprüfung für den Sportbootführerschein Binnen zu bestehen (dass das geklappt hat, hatte ich euch schon erzählt). Als wäre ich nicht schon aufgeregt genug gewesen, folgte uns die Wasserschutzpolizei in den Hafen und bat zur allgemeinen Verkehrskontrolle. Papiere kontrolliert, die Beamten wünschten mir noch …

Sportbootführerscheine See und Binnen: Ich darf Boot fahren!

Werbung wegen Verlinkung und Ortsnennung, unbeauftragt/unbezahlt Anlegen, ablegen, peilen, Mann-über-Bord-Manöver, Wenden auf engem Raum, Schallsignale und jede Menge Theorie. Ich hab’s geschafft! Die Sportbootführerscheine See und Binnen, kurz SBF See bzw. SBF Binnen, habe ich in der Tasche. Yeah! Vor ein paar Wochen noch mit mir gehadert, die neue Herausforderung hier überhaupt zum Thema zu machen, hab ich jetzt umso mehr Lust, euch demnächst von der Zeit auf dem Wasser und etwas rund ums Motorboot zu berichten. Nach einiger Recherche in Sachen Bootsführerschein habe ich mich für die Bootsfahrschule nautiCLUB in Düsseldorf entschieden. Warum? Mir gefiel grundsätzlich das Konzept eines kompakten Intensivkurses gut, und dass die beiden Scheine See und Binnen in Kombination angeboten wurden. Allerdings ist hier jede Menge Selbstdisziplin gefragt. Denn auch wenn die Theorielehrgänge schon geballtes Wissen vermitteln (und ich nach dem ersten ein paar Fragezeichen im Kopf hatte), ist der Stoff so umfangreich, dass das Lernen zu Hause nicht zu vermeiden ist. Erst recht nicht, wenn man ohne Vorkenntnisse startet wie ich. Aber es klappt auch neben einem Vollzeitjob – dann …

Neue Herausforderung: Ich will den Sportbootführerschein machen

Mit neuen Herausforderungen verhält es sich ja öfter mal so wie mit guten Vorsätzen. Man setzt sich etwas in den Kopf, will es unbedingt durchziehen, und dann kommt es doch anders als gedacht. Warum auch immer: äußere Umstände, auf die man wenig oder keinen Einfluss hat, oder der innere Schweinehund, der lachend im Kreis tanzt, weil er es mal wieder geschafft hat.  So verhielt es sich leider auch mit meinem Plan, dieses Jahr im März meinen ersten Halbmarathon zu laufen. Ich war gut im Training, ab vergangenen November musste ich dann aber wegen Schmerzen und des Verdachts auf einen Belastungsbruch im Fuß, der sich zum Glück nicht bestätigte, einige Wochen pausieren. Anfang des Jahres legte mich dann noch eine dicke Erkältung lahm und der Trainingsrückstand war riesig. Also entschieden: neuer Versuch im nächsten Jahr.  Ich glaube, ich hatte hier gar nichts von meinem Vorhaben erzählt, oder doch? Ob ich so eine Vorahnung hatte? Von meiner neuen Herausforderung möchte ich euch aber jetzt erzählen. Ich will den Sportbootführerschein machen. Yes! Und ich bin mir sicher, dass …