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Geschafft! Oder: Ich bin mein schwierigster Kunde.

Gestern habe ich es tatsächlich geschafft,
Visitenkarten und Flyer zur Druckerei zu geben.
Lange habe ich gebraucht. Die eigentlich
schon druckreife Visitenkarte wanderte doch
wieder in den Papierkorb – so ca. nach 4 Wochen
drüber schlafen – und wurde von 1-seitig
auf 2-seitig geändert.
Das erste Layout des Flyers musste ebenso
dran glauben und wurde komplett überholt,
damit es zur neuen Visitenkarte passt.
Soll ja alles aus einem Guss sein … oder
wie man Werbefuzi so schön sagt: ’nach CI‘. 🙂
Gesagt, getan: Visitenkarte neu, Flyer 1 neu
und Flyer 2 ging dann doch leichter von der
Hand als zuvor gedacht, also auch neu.
Montagabend dann doch noch schnell
den Text eines Flyers geändert, im Ausdruck
lektoriert und Druck-PDFs erstellt.
Gestern bei der Druckerei die Daten
hochgeladen, und jetzt gespannt sein, was
am kommenden Mittwoch hier eintrudelt.
Fazit: Ich bin mein schwierigster Kunde.
Weiß ich doch jetzt schon, was ich bei
der nächsten Auflage ändern werde.
Das bringt wohl der Beruf so mit sich. 🙂
Liebe Grüße!
bine

Vom Zuschneiden und Aufräumen

Dieses Wochenende steht für Vorbereitungen, Zuschneiden 
und Stoffe sortieren. Abgesehen von der wirklich 
amüsanten Party gestern Abend – es war 3 Uhr heute 
morgen. Und ja, ich bin schon wach. 🙂

Aber zurück zum Thema.
Anfang November habe ich meinen ersten richtigen
Stand auf einem Landmarkt. Und da ich schon jetzt
weiß, dass mich der Hauptjob in den nächsten Wochen 
sehr einspannen wird, muss möchte ich einige
Dinge vorbereiten. 
Und das heißt Liste schreiben: Was biete ich an?.
Stoffe heraussuchen: Was kombiniere ich wie?
Dabei merken: Ich sollte mal wieder Stoffe sortieren.
Dann zuschneiden: Das gleiche Produkt in vielen Farben.
usw.
Einige von euch werden’s kennen, ne?

Heute als erstes auf dem Plan:
das Sortieren der Stoffe und die neue Beschriftung 
der Stoffboxen. Dazu muss ich sagen, hat mein
Neffe letztens einige Schildchen 
mit Hingabe abgeknibbelt. Und reingebissen.
Zur Info: Er wird im Oktober 1 Jahr alt.
Also darf er das. 🙂

Ich mache mich an die Arbeit.
Und ihr so?

Einen schönen Sonntag!
bine


Ich wollte euch ja noch …

… einen kleinen Einblick in mein ‚weißes‘ 
Wohnzimmer gewähren.

Zwei neue, weiße Couchtische auf Rollen:

Eine neue, weiße TV-Bank 
(noch nicht fertig eingerichtet):



Und zum Schluss vier neue, selbstverständlich 
weiße Stühle:

Passt alles zu wollweißer Couch und Hocker.
Und mein Arbeits- und Nähplatz im Wohnzimmer war 
sowieso schon weiß. 

Schön weiß, nicht wahr? 🙂

Hintergrund: In der alten Wohnung war der Fußboden 
komplett weiß gefliest. Da hätten so viele weiße 
Möbel zu kalt ausgesehen. In der neuen Wohnung 
liegt Parkett. Und das war mir eindeutig zu viel 
Holz(ton). Das soll nicht heißen, dass ich 
für jede neue Wohnung neue Möbel kaufe. Aber 
ein bisschen Anpassen muss einfach sein.

Liebe Grüße,
bine