Autor: Bine

StadtBloggen ⎟ Tolle Neuigkeiten für unseren ersten Halt in Düsseldorf

Solche Posts wie heute schreibe ich ja gern. Das einmal vorweg. Es gibt Neuigkeiten für StadtBloggen in Düsseldorf. Janine und ich sind fleißig dabei, ein spannendes Wochenende für euch auf die Beine zu stellen. Wir recherchieren und planen und manchmal ergeben sich eben Dinge, von denen wir bis dahin keine Ahnung hatten. In diesem Fall super, denn wir haben noch einen Deal ausgehandelt. Und das bedeutet für euch: Die Teilnahmegebühr reduziert sich auf 275 Euro pro Person. Wenn das keine guten Neuigkeiten sind … Knaller, oder?  In der Teilnahmegebühr sind nach wie vor die dreitägige Veranstaltung mit allen Programmpunkten und Vollpension (zweimal Frühstück, zweimal Mittagssnack, einmal Abendessen und sonstige Snacks, ausgenommen das auswärtige gemeinsame Abendessen am Freitag) enthalten. Wir sind happy, da wir so viel Energie, Herzblut und Leidenschaft in StadtBloggen stecken. Dennoch war uns klar, dass ihr etwas davon haben sollt und wir euch mit der Teilnahmegebühr entgegenkommen wollen. Für uns ist StadtBloggen einfach ein Herzensprojekt! Liebe Grüße aus Hamburg, da verweile ich nämlich gerade. Für StadtBloggen schalte ich aber gern mal kurz den Urlaubsmodus aus. Siehe oben, Herzensprojekt eben. Habt es schön! …

DIY hoch 3 Sommerparty: Ratz-Fatz-Picknickdecke nähen

Unabdingbar bei einer Sommerparty im Garten ist eine Picknickdecke, finde ich. Entweder als Sammelstelle für allerlei Leckereien oder zum Ausruhen nach einem Tänzchen unterm Apfelbaum.  Eine Picknickdecke selbst zu nähen, muss gar nicht so aufwendig sein. Ich habe es mir wirklich leicht gemacht und günstige Geschirrtücher gekauft, die im Patchworkstil zusammengenäht werden. Die Tücher sind bereits umgenäht, fransen also nicht mehr aus und machen die Picknickdecke zu einem Ratz-Fatz-Projekt.  Je nach Größe eurer Decke wählt ihr die Anzahl der Geschirrtücher und legt die Anordnung fest. Dann näht ihr die Tücher aneinander. Bügelt anschließend die entstandenen Nahtzugaben auseinander und den Rand rundum 2 bis 3 cm nach hinten auf die Unterseite. Nun wird die Picknickdecke noch gesäumt.  Wer mag, kann die gebügelten Nahtzugaben der einzelnen Teile noch absteppen, da die Rückseite der Decke offen bleibt. Ich habe mir diesen Schritt gespart, es sollte ja schnell gehen und ich finde, dass man das hier ruhig sehen darf. Dafür habe ich drei Taschen alter Jeans ausgeschnitten und aufgenäht. Sehr praktisch für Besteck und Servietten, erst recht, wenn die Decke mal als Tischdecke zum Einsatz kommen …

DIY hoch 3 Sommerparty: Laternen basteln

Steht eine Sommerparty an, dann heißt es nicht nur ein paar Leckereien für die Gäste zu kreieren, sondern auch den Garten hübsch zu dekorieren. Daher basteln wir heute Laternen aus buntem Papier, die zum Beispiel in die Bäume gehängt werden können. In meiner Kindheit hat meine Mama mit uns diese Laternen u. a. als Fensterdeko zu St. Martin gebastelt. Die Idee ist also nicht neu, aber heute auch absolut sommer- und partytauglich. Die Größe der Laternen kann frei gewählt werden, schön ist auch ein Mix aus unterschiedlich großen Laternen. Material: farbiges/gemustertes Papier, am besten mit einer Grammatur von mind. 120 g/qm, dann wird die Laterne stabiler (ich habe sogar 300 g/qm Papier verwendet) Schere oder Cutter (+ Lineal und Schneidematte) Klebstoff und/oder Tacker Lochzange Alu-Draht  Anleitung: Schneidet das Papier in die gewünschte Größe – ich habe das Papierformat 30 x 21 cm gewählt. Nun wird das Papier von der langen Seite her zur Mitte hin gefaltet und von der geschlossenen Seite aus mit Schere oder Cutter im Abstand von ca. 2 cm eingeschnitten – bis 2,5 cm vor dem …

DIY hoch 3 Sommerparty: Brotzeit!

Findet ihr nicht auch, dass „Brotzeit“ ein total schönes Wort ist? Ich mag das Wort auf jeden Fall und das liegt nicht nur daran, dass ich total gern Brot und Brötchen esse. Meist viel zu viel davon, aber wenn es doch so gut schmeckt?! Da darf auch bei unserem Sommerparty-Blogprojekt ein passendes Rezept nicht fehlen. Heute auf dem Plan: Kräuterbrötchen. Die Zubereitung ist nicht nur simpel, die Brötchen schmecken auch ohne Belag einfach köstlich.  Für ihren großen Auftritt bekommen sie am besten auch noch eine hübsche Verpackung. Da wären wir also wieder bei dem schönen Wort „Brotzeit“, das ich wie bei der Einladung  auf weiße Papiertüten (ich liebe Papiertüten!) mit dem Brushpen geschrieben bzw. mit Buchstabenstempeln gedruckt habe. Zum Verschließen der Verpackung machen sich Holzgabeln mit Wäscheklammern gut. Dazu werden die Klammern aus Holz von hinten auf die Gabeln geklebt. Gibt es für jeden Gast eine Brotzeit-Tüte, dann lassen sich die Holzgabeln auch noch mit den Namen beschriften.  So, nun kommt das Rezept für die ca. 15 bis 20 Kräuterbrötchen, die eine tolle Verpackung auf jeden Fall verdient haben: 500 g Mehl werden mit …

DIY hoch 3 Sommerparty: Einladung gestalten

Was ist das Wichtigste an einer Party? Nein, nicht der Alkohol. Natürlich die Gäste. Wir können das größte und ausgefallenste Buffet kreieren – wenn aber die Gäste fehlen, macht’s keinen Spaß. Also laden wir sie ein. Einladungen lassen sich wunderbar typografisch gestalten. Dazu kann man anstatt Klappkarten auch weiße Spitztüten verwenden und befüllen. Das Papier ist schön glatt und lässt sich sehr gut mit einem Brushpen beschreiben bzw. mit kleinen Buchstabenstempeln bedrucken. Eine tolle Kombination! Da macht sich das Üben mit dem Handlettering-Guide von Tanja/Frau Hölle doch bemerkbar.  Das Wort „Einladung“ habe ich von Hand geschrieben, beinahe gemalt, das Partymotto eigenhändig gestempelt. Mit einem Grafikprogramm habe ich Kreise mit allen wichtigen Infos gestaltet, ausgedruckt und mit einem Kreisstanzer ausgestanzt. Die Kreise kann man natürlich auch per Hand beschriften. Jetzt noch das Beste: Neben den Papier-Kreisen kommt auch eine ganze Menge an Besteck-Konfetti mit in die Tüte. Und das war der Moment, als Janine zum „Stanz-Sternchen“ wurde. Ich glaube, ich hatte zu viel „Let’s dance“ geguckt und Janine stand kurz vor einer Sehnenscheidenentzündung. Trotzdem schön oder gerade deshalb. Das war mein Projekt Nr. 1 der DIY …