Monate: Oktober 2018

Adventskalender-DIY-Special: Fotokacheln aus Balsaholz, die Erinnerungen wecken

Werbung für tesa Ich bin verliebt! Und zwar nicht nur in den Mann, sondern auch in diesen Adventskalender mit Erinnerungsfotos. Süßkram gibt es schließlich schon genug in der Adventszeit. Da beamen wir uns doch lieber jeden Tag für einen Moment zurück nach Amsterdam oder Kampen, zurück aufs Veluwemeer oder in den Yachthafen ‚t Eiland. Und das Gute: Der Kalender kann als tolle Bilderwand nach Weihnachten einfach hängen bleiben, nachdem alle „Türchen geöffnet“, also alle Fotokacheln umgedreht wurden.

Adventskalender-DIY-Special: Eine Stadt in schwarz-weiß

Puh, geschafft! Die erste Adventskalender-Idee ist online. Die gesamte Wohnung glich in den letzten zwei Wochen nämlich einem kreativen Chaos vom allerfeinsten. Ich wollte in diesem Jahr unbedingt ein paar ganz unterschiedliche Adventskalender umsetzen. Herausgekommen sind Ideen von aufwendig-schön bis hin zu last-minute-schön. Bastel-Spaß ist jedem Fall garantiert. Ich finde ja, es muss nicht immer Süßigkeiten oder andere materielle Geschenke geben. Wie wäre es mit Erinnerungsfotos oder ein paar geschriebenen Zeilen? In dieser Woche findet ihr hier jeden Tag einen anderen Adventskalender mit Anleitung und Vorlagen zum Ausdrucken und Nachbasteln. Heute geht es los mit einer Stadt in schwarz-weiß. Vorweg: Das ist, glaube ich, der  Kalender mit dem größten Zeitaufwand. Daher zeige ich ihn euch als erstes. Aber keine Sorge, bis zum 1. Dezember habt ihr den locker fertiggestellt. Legt also schon mal weißes Tonpapier, einen feinen schwarzen Marker, Flüssigkleber, Schere, Bleistift und Kordel bereit, wenn ihr weihnachtliche Häuschen als Tüten zaubern wollt. Übrigens einer meiner Lieblingsadventskalender, weil er auch ungefüllt einfach als Deko so hübsch aussieht. Als erstes schneidet ihr aus weißem Tonpapier die …

Nähen ⎟ Ein cooles Shirt mit Anker für den Mann (Pulli „Herr Lene“)

Werbung ohne Auftrag/Probenähen im Team von Hedi Eeeeendlich hab ich mal wieder so richtig genäht! Und auch noch einen brandneuen Schnitt. Denn das Schnittmuster „Herr Lene“ gibt es ab heute zu kaufen.    Aber von Anfang an: Nina von „Hedi näht“ denkt sich jetzt schon seit 5 Jahren tolle Shirts, Hosen, Pullis, Kleider und Röcke aus, entwickelt den Schnitt und lässt ihn von ihrem Team zur Probe nähen. Ninas Stil ist lässig und die Schnitte für Damen und Mädchen einfach zu nähen, meist mit wenig Schnittteilen. Mit „Herr Lene“ konnten wir Probenähmädels jetzt aber auch unsere Männer benähen. Und meiner hat, was für ein Glück, direkt zugesagt. Farben und Motiv durfte er sich selbst aussuchen. „Wie das leuchtet!“ Ja, cool, ne? 😉     Der Pulli hat eine raffinierte Schnittführung, denn die Schulternaht ist weit nach vorne versetzt. Dadurch entsteht die Optik eines sportlichen Raglanärmels, der gar keiner ist. In die Schulternaht lässt sich super eine Paspel einnähen – meine Überredungskünste sind gescheitert, wie ihr seht. 🙂Aber ich durfte Fotos machen. Das Fotoshooting haben wir …

Meine Pilea und ich und das Warten auf Nachwuchs

Werbung ohne Auftrag (Verlinkung) Also, es ist so: Ich habe tatsächlich noch nie einen Ableger von einer Pflanze genommen und eingepflanzt. Nicht getraut oder keine Ahnung? Ein Mix aus beidem, würde ich sagen. Und soweit, dass die grünen Mitbewohner Nachwuchs produzieren, kam es in vielen Fällen leider auch gar nicht. Jetzt war es aber endlich an der Zeit: Meine Pilea fühlt sich nämlich scheinbar sehr wohl bei mir, sie wächst und gedeiht. Yeah! Nur wie genau wird die Pilea vermehrt? Lisa von „mein feenstaub“ hat da die richtigen Infos auf ihrem Blog und hat schon so einige Mini-Pileas herangezogen. Heute habe ich mir dann ein Herz gefasst, habe ein paar leere Terracotta-Töpfchen mit guter Erde befüllt, die Ableger mit einem scharfen Messer von der Mutterpflanze gelöst und eingepflanzt. Ich bin sehr gespannt und hoffe zum einen, dass die Große keinen Schaden davon getragen hat, und zum anderen, dass die Minis genug Power haben und weiter wachsen.  Die bemalten und teilweise gestapelten Blumentöpfchen, die ihr auf den Bildern seht, sind übrigens meine Sukkulenten-Türmchen aus Terracotta-Töpfen. Ich …